Rüdiger Nehberg gestorben

Am 1.April 2020 ist Rüdiger Nehberg gestorben.

Mich hat er beeindruckt, weil er sich für Dinge engagiert hat, die ihm wichtig waren und mit seinem Engagement wirklich Erfolge erzielt hat. Und es waren Dinge, die man nur zu gut befürworten kann. In früheren Jahren hatte er sich gegen die Verfolgung und Ausrottung der Yanomami-Indianer in Südamerika engagiert und als sich dort Erfolge Abzeichneten, gegen die weibliche Genitialverstümmelung.

Vor ein paar Jahren hielt er einen Vortrag in Aarau und ich habe ihn mir angehört. Er war eigentlich zunächst ein Abenteurer und es fing an mit Fahrradtouren und er entwickelte Survival-Techniken auf hohem Niveau. Auf seinen Reisen hat er die Menschenrechtsfragen, für die er sich nachher engagierte entdeckt und dann die Aufmerksamkeit, die er durch seine Abenteuer erzielte, genutzt, um seinen Anliegen voranzubringen. Mit einigem Erfolg.

Der Vortrag hat mir noch gefallen, weil er einen sehr guten und authentischen Vortrag gehalten hat und sich als sehr sympathischer Mensch erwiesen hat. Ich werde Rüdiger Nehberg nie vergessen.

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