New Discussions about Rail Connection from Finland to Kirkenes

Deutsch

Some activity can be observed concerning the question of a railroad connection from northern Finland to Kirkenes in Norway.

Such a railroad would start in Rovanienmi or Kemijärvi and go to Ivalo in northern Finland. From there it would pass the Lake Inari (Inarijärvi) either like todays highway in the west or a bit shorter in the east and lead to Kirkenes at the Russian Norwegian border and the Barents Sea.

Kirkenes has a good port that usually remains ice-less throughout the winter because of the Gulf Stream. It is the eastern end point of the Hurtigruten and there is currently the only road crossing the border from Norway to Russia. Kirkenes can currently only be reached from the land side only by road or by the Kirkenes–Bjørnevatn Line, a railroad that connects the port a a mine just 8.5 kilometers south. It is used mainly for transport of iron ore, depending on the activity of the mine and the world market prices of iron ore.

It seems to be reasonable to expand the port of Kirkenes. The new capacities could be offered to Finland and Russia. Discussions of connecting to Nikel (Никель) in Russia have been slowed down by Russia in an effort to support the port of Murmansk (Мурманск). But the project of connecting to Finland, even though about ten times as far, is being seriously considered. This would allow Finland easier access to the world makets, especially for transatlantic trade. In addition the route will gain importance due to the global warming, which is already making the Northeast passage north of Sibiria a more reasonable route to eastern Asia. It is shorter and cheaper than going via the Suez Canal, but the effect of global warming is still not so strong that this has become the main route. If such a rail connection to Finland existed, it would be possible to use Kirkenes also as port for parts of Russian and Central Europe including the Baltic States both to Asia and the Americas, by just using railroad connections between Finland and Russia that already exist. Finland and Russia both use a broad gauge of 1524 mm or 1520 mm, respectively, that is similar enough to allow usage of both gauges by the same freight trains.

The short line near Kirkenes could be converted to broad gauge or to dual gauge or a new track could be built parallel to it. It would be necessary to build about 550 km of track. Probably road transport could profit also, if the shorter route east of Lake Inari were chosen, because it is likely that a highway parallel to the railroad would close the 20 km long gap between the Finnish and Norwegian highway networks east of Lake Inari.

The shorter connection to Skibotn that was discussed earlier, seems to be irrelevant now. Of course, Skibotn does not have a serious port, which would have to be built, possibly causing some resistance and for sure costing a lot of money. The railroad could also be extended to Tromsø, but that would make it longer anyway and I have not heard of easy expansion options of the port of Tromsø.

Sometimes in Finland it is suggested to build a Tunnel from Finland to Estonia as well to connect to Europe. But I do not see this as a requirement, since the potential of freight transport would anyway come mostly from Finland. Other parts of Europe are already today be connected by train via ferries from Estonia to Finland or without ferries via Russia or via Sweden. One break of gauge will be in the route anyway.

Currently a feasibility study concerning the railroad connection from Finland to Kirkenes is being performed. Sometimes the term „Arctic Ocean Line“ is used for this project. I would assume that we are talking about an electrified single track railroad with short double track sections. The decision is supposed to be made in 2019. This inspires discussions like this article. We will see were this will lead. I am in favor of the project.

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2018 – Neujahr

Щасливого нового року — عام سعيد — Frohes neues Jahr — Felix sit annus novus — Felice anno nuovo — Godt nytår — bun di bun an — Godt nytt år — Feliz año nuevo — Gullukkig niuw jaar — laimīgu jauno gadu — Bon any nou — Onnellista uutta vuotta — Feliĉan novan jaron — Καλή Χρονια — Ath bhliain faoi mhaise — С новым годом — Akemashite omedetô — Gott nytt år — Срећна нова година — Un an nou fericit — Bonne année — Happy new year

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Weihnachten 2017

С Рождеством — Nollaig Shona Dhuit! — Prettige Kerstdagen — З Рiздвом Христовим — Bon nadal! — Bella Festas daz Nadal! — Natale hilare — クリスマスおめでとう ; メリークリスマス — Hyvää Joulua! — Fröhliche Weihnachten — Buon Natale — Priecîgus Ziemassvçtkus — Crăciun fericit — Glædelig Jul — Joyeux Noël — καλά Χριστούγεννα — Merry Christmas — God Jul — ميلاد مجيد — Feliĉan Kristnaskon — Feliz Navidad — Срећан Божић — God Jul!

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Rastatt: Streckenöffnung schon am 2. Oktober

Die beiden Betonplatten an der (momentan nicht) vorhandenen Strecke von Rastatt nach Offenburg werden anscheinend schon gegossen und müssen dann aushärten, während schon damit begonnen wurde, darauf die unterste Schotterschicht zu verteilen. Man ist gut vorangekommen und kann nun schon damit rechnen, am 2. Oktober die Strecke wieder zu öffnen.

Interessant ist, dass es erstmal eine 120 m lange Platte werden sollte. Dann eine 100 m lange Platte. Dann zwei Platten. Und jetzt zwei direkt aneinander anstoßende Platten mit insgesamt 275 m Länge und 11 m Breite. Immer war es 1 m dick. Beton muss aushärten. Nach 28 Tagen erreicht er seine Nennfestigkeit. Man kann die Platte etwas überdimenisionieren. Außerdem ist im Moment gar kein Hohlraum darunter, weil ja die bereits gebohrte Oströhre verfüllt worden ist und die Weströhre noch nicht bis zu dem Punkt vorgedrungen ist. In diesem Fall gehe ich davon aus, dass die Bauingenieure ihr Handwerk verstehen. Die ursprüngliche Baumethode war problematischer, weil sie nicht bei fast jeder Baustelle, sondern nur sehr selten angewendet worden ist. Man war sich dessen bewusst und hatte Sensoren installiert, die auch das Problem erkannt haben, bevor es zu einem Unglück kam.

Es bleibt die Kritik, dass man zu wenig in potentielle Umleitungsstrecken investiert hat. Die Alternativen über Stuttgart sind z.T. eingleisig und die Alternative über Frankreich ist nördlich von Straßburg nicht elektrifiziert und ebenfalls teilweise eingleisig. Hier sollte man einen Weg suchen, um die beiden Strecken zweigleisig und durchgängig elektrifiziert auszubauen, genügend Zweisystemloks vorhalten und genügend viele Lokführer ausbilden, um die Strecken fahren zu können.

(teilweise neue) Links:

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Bahnanbindung Wiesbaden

Wiesbaden ist eine Großstadt mit knapp 300’000 Einwohnern in einem dicht besiedelten Gebiet. Vor vielen Jahren fuhren mal regelmäßig IC-Züge dort vorbei, die von Frankfurt nach Köln unterwegs waren und bis kurz vor Koblenz „rechtsrheinisch“ fuhren. So hatte Wiesbaden einen IC jede Stunde. Der andere IC fuhr von Mannheim an linksrheinisch über Mainz nach Köln.

Das hat sich geändert. Die ICs von Frankfurt nach Köln wurden über den Frankfurter Flughafen und Mainz geführt. Später fuhren dann auch die ICs und ICEs von Mannheim nach Köln über den Frankfurter Flughafen und erst ab da linksrheinisch. Oder dann über die Neubaustrecke.

Um für Wiesbaden weiterhin die Anbindung ans IC-Netz zu gewährleisten, wurde eine Kuriosität eingeführt. Ein Nahverkehrszug erhielt IC-Anstrich und -Bestuhlung. Er wurde Wiesbaden-City genannt und verkehrte auf dem kurzen Laufweg von Wiesbaden nach Mainz als zuschlagpflichtiger IC-Zug. Das war rein vom Laufweg eine sublokale S-Bahn. Man konnte die knapp 10 Minuten Fahrzeit mit IC-Komfort genießen. Zeitweise fuhr er außerdem auch nach Frankfurt. Betrieblich war es eine fragwürdige Idee, in einem dicht befahrenen Teil des Streckennetzes die knappen Fahrplantrassen für so einen Zug zu verwenden, den nur ein kleiner Teil der Fahrgäste benutzen durfte, ohne einen unverhältnismäßig hohen Aufpreis zu zahlen. Außerdem war es vom Unterhalt unpraktisch, so einen Spezialzug zu haben, von dem es nur zwei Exemplare gab. Aber das Prestige für Wiesbaden, einen echten IC-Anschluss zu haben, war enorm. Irgendwann wurde dieses Experiment sang- und klanglos aufgegeben und man muss sich einfach vorstellen, dass in der Zwillingsstadt Mainz/Wiesbaden der Hauptbahnhof im Mainzer Teil der Doppelstadt liegt. Man kann die öffentlichen Verkehrsmittel darauf ausrichten.

Nun kam aber die ICE-Strecke von Frankfurt nach Köln. Da bot sich eine neue Chance, für Wiesbaden einen echten ICE-Anschluss zu bekommen. Man baute nördlich von Wiesbaden und Frankfurt eine Abzweigung und eine Verbindungsstrecke nach Wiesbaden. Von der konnte auch Mainz profitieren. Anfangs gab es etliche ICEs von Wiesbaden nach Köln. Eigentlich sollte genug Potential da sein, Mainz und Wiesbaden zusammen mit den unmittelbaren Nachbarorten haben sicher mehr als eine halbe Million Einwohner und in einer Stunde nach Köln zu fahren ist wirklich super.

Eine Herausforderung ist es, dass diese Strecke für 300 km/h ausgebaut ist, was nur die ICE3-Züge fahren können. Und sie ist recht dicht befahren, das heißt, dass man bestrebt ist, alle Züge etwa gleich schnell fahren zu lassen. 300 km/h auf einer gut ausgelasteten Strecke zu fahren ist aber nur mit einem relativ langen Zug sinnvoll. Das heißt, dass man zumindest einen ICE3 auslasten sollte. Man könnte in Limburg den Zug teilen oder vereinigen mit einem anderen Zug, der z.B. von Karlsruhe über Heidelberg, Darmstadt und Frankfurt-Flughafen nach Köln fährt. Und man könnte auch den Zug von Wiesbaden nach Köln etwas weiter südlich beginnen lassen, z.B. linksrheinisch von Karlsruhe über Speyer, Worms, Mainz und Wiesbaden nach Köln fahren. Aber zumindest das Angebot, das die deutsche Bahn aufgestellt hat, kam nicht gut an und so wurden immer weniger Züge pro Tag über diese Strecke geführt. Heute fahren an Werktagen zwei Zugpaare und die sind noch unterdurchschnittlich ausgelastet. So hat man hier eine teure Neubaustrecke, die stillegungsgefährdet ist, wenn sich nicht ein sinnvolles Betriebskonzept finden lässt, das sie etwas besser auslastet. Da die Strecke genau nach Osten führt, ist auch eine Anbindung an die Neubaustrecke in Richtung Frankfurt und Mannheim möglich. Das scheint noch eine vielversprechende Nutzung zu sein, weil damit schnellere Züge innerhalb der Region zum Frankfurter Flughafen, nach Frankfurt Hbf, nach Darmstadt und nach Mannheim angeboten werden könnten.

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2017 — Gutes Neues Jahr!

Feuerwerk (C) s. Link
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Weihnachten 2016

Weihnachtsbaum aus Lichtern

Weihnachten 2016

Fröhliche Weihnachten
Merry Christmas
God Jul
Feliz Navidad
God Jul
С Рождеством
Joyeux Noël

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Brand bei BASF

Im Hafen der BASF in Ludwigshafen hat sich ein Unglück ereignet.

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2016 — Gutes Neues Jahr!

New_Years_Eve_11-scaled (C) s. LinkВесёлого нового года! — Feliĉan novan jaron! — Laimingų naujųjų metų! — FELIX SIT ANNUS NOVUS! — Godt Nyttår! — Честита нова година! — Frohes neues Jahr! — Laimīgu jauno gadu! — Szczęśliwego nowego roku! — Sala we ya nû pîroz be! — Srechno novo leto! — Bonne année! — Gott nytt år! — Yeni yılınız kutlu olsun! — Godt nytår! — Gott nýggjár! — Šťastný nový rok! — Naya barsa ko hardik shuvakamana! — Felice Anno Nuovo! — うれしい新しい年 — Щасливого нового року! — Subho nababarsho! — Καλή Χρονια! — Happy New Year! — Sugeng warsa enggal! — Hääd uut aastat! — Sretna nova godina! — Среќна нова година! — Срећна нова година! — سال نو مبارک — 新年好 — С новым годом! — Cung chúc tân xuân! — Gelukkig nieuwjaar! — السنة الجديدة المبتهجة — Shnorhavor nor tari! — ¡Próspero año nuevo! — Próspero ano novo! — Ath bhliain faoi mhaise! — Selamat tahun baru! — Nav varsh ki subhkamna! — Feliz año nuevo! — Lokkich nijjier! — Een gelukkig nieuwjaar! — Gleðilegt nýtt ár! — 새해 복 많이 받으세요 — Onnellista uutta vuotta! — Bun di bun an! — Akemashite omedetô! — عام سعيد — Feliz ano novo! — สวัสดีปีใหม่ — Un an nou fericit! — Laimīgu Jauno gadu! — Boldog új évet!

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Weihnachten 2015

Old Tjikko − Der älteste Baum der Welt

Old Tjikko − Der älteste Baum der Welt

Old Tjikko ist sozusagen der ältere Bruder des Weihnachtsbaums.
Auch eine Fichte, wie wir sie oft verwenden. Aber nicht 8 oder 10 oder 15 Jahre alt, sondern 9555.
Also das Kontrastprogramm zu unserem „Wegwerfartikel“ Weihnachtsbaum. Ja, ich habe auch gerade einen gekauft. 🙂

Mutlu Noeller − Честита Коледа − Glædelig Jul − Vesele Vianoce − Bon nadal − Merry Christmas − Срећан Божић − Gleðileg jól − Su Šventom Kalėdom − Bella Festas daz Nadal − Kellemes Karácsonyi Ünnepeket − С Рождеством − Gledhilig jól − Sretan božić − 즐거운 성탄, 성탄 축하 − Joyeux Noël − З Рiздвом Христовим − Fröhliche Weihnachten − Selamat Hari Natal − 圣诞快乐 − Häid jõule − καλά Χριστούγεννα − Feliĉan Kristnaskon − Priecîgus Ziemassvçtkus − クリスマスおめでとう ; メリークリスマス − Hyvää Joulua − Zalig Kerstfeest − Feliz Navidad − Prettige Kerstdagen − क्रिसमस मंगलमय हो − Gëzuar Krishtlindjet − Wesołych Świąt Bożego Narodzenia − Feliz Natal − Nollaig Shona Dhuit! − کريسمس مبارک − God Jul − Veselé Vánoce − Crăciun fericit − Natale hilare − ميلاد مجيد − God Jul! − Vesele bozicne praznike − Buon Natale

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