Analoge und digitale Fotografie

Viele von uns haben mit analogen Kameras fotografiert und tun es immer noch.
Die Zeit der Analogfotografie ist noch nicht vorbei. Man kann noch Negativ- und Diafilme in guter Qualität zu günstigen Preisen kaufen, entwickeln und abziehen lassen. Gute Analogkameras werden kaum noch produziert, aber sie sind noch in großen Stückzahlen vorhanden und funktionsfähig.
Die Blütezeit der Analogfotografie ist vorbei und die Abteilungen in den Läden, wo man die Abzüge von Negativen bestellen kann, sind geschrumpft, aber sie sind noch überall vorhanden, wo es sie früher gab und funktionieren noch gut. Die Anlagen in den Labors sind wahrscheinlich weitgehend abgeschrieben und noch lauffähig, aber sie müssen mit der Schrumpfung des Volumens sich angepasst haben, vermutlich indem sie Maschinen und ganze Labors stillgelegt haben.
Aber es wird der Zeitpunkt kommen, wo Negativfilme nur noch zu sehr hohen Preisen erhältlich sind und nur noch in wenigen Läden. Und wo die Abzüge viel kosten.

Die NZZ hat übrigens auch gerade über das Thema geschrieben…

Nun bietet die Digitaltechnik mit Software wie Gimp die Möglichkeit, Fotos in einer Weise zu bearbeiten, wie es früher bestenfalls mit einem Fotolabor mit viel Infrastruktur und viel Zeitaufwand möglich war und sogar weit darüber hinaus. Man kann die bearbeiteten Bilder über das Internet hochladen und sich dann die Abzüge bestellen. Und man hat überhaupt sehr viele Möglichkeiten, die Bilder rein digital zu verwenden.

Bis vor wenigen Jahren war die Digitaltechnik rein von der Bildqualität der Analogtechnik noch unterlegen. Man hat Dinge wie Moire-Effekt und man hat Qualitätsverluste beim Drehen, Scalieren und Verformen von Bildern, wenn es nicht Drehungen um Vielfache von rechten Winkeln sind. Das mag vernachlässigbar sein, aber es ist etwa wie die Argumentation von Audio-Fans, die auf schwarze Platten schwören und CDs und MP3 und OGG nur als behelfsmäßiges Musikhören für unterwegs ansehen. Die A-D-Wandlung ist mit Verlusten behaftet. Das ganze lässt sich aber mit mehr Rechenleistung und mehr Datenvolumen bewerfen und damit beseitigen. Ein gutes digitales Audioformat mit genügend vielen Bits pro Sekunde und genügend guten Geräten wird früher oder später die analogen Plattenspieler obsolet machen, ob es die Plattenfans dann glauben, ist eine andere Sache. Aus meiner Sicht ist bei der Digitalfotografie heute dieser Zeitpunkt gekommen. Mit den High-End-Kameras mit Vollformat ist der Vorteil von Analogfotografie weitgehend obsolet geworden. Aber wir sind Menschen und entscheiden selbst, rational, emotional oder wie wir wollen, deshalb werden weder schwarze Platten noch Analogkameras so schnell völlig von der Bildfläche verschwinden. Aber sie werden eben aus dem „Mainstream“ verschwinden sie und werden mit einem Preisschild versehen werden, das für viele engagierte Amateure nicht mehr interessant ist. Bei Analogfotografie ist es noch nicht so weit, aber eine Frage von 5-10 Jahren.

Nun spielt aber noch eine ökonomische Überlegung eine Rolle. Man hat einmal für mehrere Monatseinkommen eine analoge Fotoausrüstung gekauft. Früher waren die Marktsegmente etwa so, dass es einen Low-End-Bereich gab, den billige Kameras für normale Negativfilme und zeitweise auch für 110-er und 126-er Filme mit kleineren Negativformaten dominierten. Diese hatten eine feste Optik, die so gemacht war, dass bei den meisten Bilder alles irgendwie ungefähr scharf war, gut genug für 9×13-Abzüge, die man schnell durchblättert. Mit einem Weitwinkelobjektiv, relativ stark geschlossener Blende und einem kleinen Filmformat ist das durchaus realistisch, solange die Lichtverhältnisse gut sind. Dieses Segment ist heute völlig von den Mobiltelefonen absorbiert und längst bei weitem übertroffen worden.

Das nächsthöhere Segment waren gute Sucherkameras mit Autofokus, Blitz und Automatik für Blende und Belichtungszeit. In der Schlussphase mit Zoom, in früheren Zeiten auch mit manueller Einstellung von Entfernung und Belichtung, aber mit Belichtungsmesser. Auch das kann heute das Mobiltelefon größtenteils abdecken, nur die Zoomfunktion nicht. Dafür gibt es heute einfache Digitalkameras mit Belichtungsautomatik, phantastischem Zoom, guter Optik und ca. 10-20 Megapixeln. Das Objektiv kann man nicht wechseln, aber man kann sehr viele Situationen damit gut behandeln, zumal sie auch mit wenig Licht fotografieren können, was mit Analogtechnik nur sehr eingeschränkt möglich war.

Die engagierten Hobbyfotografen hatten analoge Kleinbild-Spiegelreflexkameras und ein paar Wechselobjektive, auch wenn in der Praxis ein Zoom häufig das einzige Objektiv blieb oder zumindest die anderen Objektive im Schrank blieben. Diese waren relativ billig, für 500 bis 1000 DEM erhältlich, qualitativ sehr gut, relativ langlebig und vor allem auch mit 300 bis 500 Gramm für das Kameragehäuse sehr leicht. Dieses Segment hat es nicht wirklich in die Digitalwelt geschafft. Man kann 95% mit der guten kompakten Digitalkamera abdecken, weil man ja den Hauptvorteil von Spiegelreflex durch das Display auf der Rückwand hat und den Hauptvorteil der Objektivsammlung durch das Superszoom. Wegen Dunkelheit braucht man nicht auf ein lichtstarkes Objektiv zu wechseln und Tiefenschärfe explizit zu steuern interessiert nun auch nur einen Teil der Leute.

Der High-End-Bereich für Hobby- und Berufsfotografen war schon immer vorhanden und die Kameras waren gemessen am Einkommen sündhaft teuer, meist schwer und auch sehr gut. Dies sind heute überwiegend Digitale Vollformat-Spiegelreflexkameras, obwohl es auch andere Lösungen gibt, die sehr gut und vielversprechend sind. Diese sind aber so teuer, dass die Umstellung von Analog auf Digital nicht mal so kurz zu machen sind. Und sie sind zu schwer, um sie auf dem Urlaub mitzunehmen, wenn der Urlaub nicht schwerpunktmäßig dem Fotografieren dient. Wenn Geld keine Rolle spielt, kauft man sich also als engagierter Hobbyfotograf eine gute kompakte Digitalkamera mit Superszoom für die Ferien und die kleinen Gelegenheiten unterwegs und eine digitale Spiegelreflexkamera für die Anlässe, wo man das Gewicht nicht scheut. Wenn man Glück hat, kann man die Objektive weiterhin verwenden, sonst wird es preislich noch schwieriger.

Wieviel Geld man für sein Fotohobby heute ausgeben will und kann, muss jeder selber wissen. Die Tatsache, dass man einmal ein oder mehrere Monatseinkommen für eine Ausrüstung ausgegeben hat, heißt nicht, dass man das jetzt mal wieder will oder kann oder dass man sogar häufig alles austauschen will. Man kann eine Schritt zurück gehen und sich auf die kompakte Digitalkamera beschränken, womit man einiges einbüßt, was man vorher hatte. Oder erstmal für die Ferien eine kompakte Digitalkamera kaufen und irgendwnn mal eine Vollformat-Spiegelreflexkamera, um die analoge zu ersetzen. Irgendwann wird das nötig werden, in 3 Jahren, in 10 Jahren oder in 20 Jahren. Ich glaube eher in 5-10 Jahren.

Dass das Thema noch vielfältiger ist und auch Änderungen unterworfen, ist mir bewusst. Gerade die „spiegellosen“ Kameras und verschiedene Experimente einzelner Hersteller aber auch digitale Mittelformatkameras sind sicher ergiebige Themen, weil einige dieser Ideen Potential haben und einige wieder verschwinden oder zu Nischen werden.

Heute ist für die vorhandenen Negative und Dias und eventuell für die, die man neu generiert, ein Scan-Prozess nötig. Man bekommt einfache Scans, wenn man die Negative abziehen lässt. Bessere Qualität und Auflösung kann man anderwo bestellen und es gibt auch die Möglichkeit, mit einem Negativscanner dies selber zu machen. Dass die Weiterverarbeitung digital mehr Möglichkeiten bietet, daran besteht kein Zweifel. Allerdings sind Negative ein Backup von einer Zuverlässigkeit, wie man es von digitalen Bildern praktisch nie haben wird. Deshalb würde ich die Negative auch nicht nach dem Scannen wegwerfen.

Darüber, wie man tausende von Negativen und Dias zeit- und kosteneffizient scannen kann, werde ich in der Zukunft noch einiges schreiben…

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Wird der Taktfahrplan bei SBB in Frage gestellt?

Man konnte 20min lesen, dass man darüber nachdenkt, den Taktfahrplan in Frage zu stellen. Konkret wurde geschrieben, dass dies zu Randstunden mit geringerem Verkehrsaufkommen geplant sei. Was sich genau dahinter verbirgt, wurde natürlich nicht klar und es scheint auch nirgendwo anders etwas dazu zu stehen.

Es ist nicht neu, dass spät am Abend ein anderer Fahrplan gilt als tagsüber, aber mit eventuell einmal mehr umsteigen sind doch die meisten Verbindungen noch vorhanden, sie werden einfach mit weniger Zügen bewältigt. Das ist grundsätzlich auch sinnvoll so, weil zu der Zeit viel weniger Fahrgäste unterwegs sind? Was soll sich also ändern? Ich schlage vor, einmal zu schauen, ob es dazu im Laufe der Zeit genauere Angaben gibt. Dann lässt sich das beurteilen.

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Erste Konkrete Informationen über die Zukunft einiger Nachtzugverbindungen

Die ÖBB möchte anscheinend einige Nachtzugverinbindungen in Deutschland anbieten, auch solche, die Österreich nicht berühren oder die von Österreich nach Nord- oder Nordwestdeutschland führen und auch von Bayern aus zu diesen Reisezielen sinnvoll nutzbar sind. Diese Informationen sind noch nicht absolut zuverlässig und dass man sie von verschiedener Seite hört, beweist auch noch nicht viel. Also sollte man es mit Vorsicht genießen, aber ich halte diese Informationen für seriös und zutreffend. ÖBB hat eine Preistabelle auf ihrer Webseite, die sich genau mit diesen Verbindungen deckt…

Folgende Verbindungen wird es voraussichtlich geben:

  • Düsseldorf – Köln – Frankfurt – Nörnberg – Passau – Wien
  • Hamburg – Nürnberg – Passau – Wien
  • Hamburg – Nürnberg – Augsburg – München – Kufstein – Innsbruck
  • Zürich – Basel Bad – Frankfurt – Erfurt – Berlin – Hamburg
  • München – Salzburg – Rom/Venedig/Mailand

Die Verbindung von Berlin nach Paris wird von der Russischen Bahn nicht täglich, aber mehrmals pro Woche angeboten.

Die Verbindung von Zürich nach Amsterdam ist nicht in den derzeitigen Planungen enthalten. Ebenso wird Zürich – Hannover und Zürich – Bremen wegen des Laufwegs über Berlin schwieriger werden, aber man kann eventuell über Augsburg reisen.

Von den Fahrpreisen her wird man sich innerhalb der Welt der ÖBB bewegen. BahnCard wird zumindest langfristig nicht mehr gelten und ob man die Fahrkarten beim Bahnschalter kaufen kann, muss sich noch zeigen.

Interessant ist die Frage, ob man Fahrräder mitnehmen kann. Das war eine der großen Stärken von CityNightLine, dass das relativ gut ging.

Alles in allem ist es aber einmal eine erfreuliche Nachricht. Ich hoffe, dass das der Anfang eines im Umfang stabilen und noch leicht wachsenden Netzes ist. Interessante Verbindungen für weitere Nachtzüge gibt es genug, z.B. allein von der Schweiz aus gesehen nach Italien, Spanien und London.

Quellen

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Geschwindigkeit bei Schiffen

Wie bei fast allen Verkehrsmitteln gilt auch bei Schiffen, dass der Energieverbrauch stark zunimmt, wenn man schneller fährt. Es hat sich rein ökonomisch ein Geschwindigkeitsbereich von 15-20 Knoten (27-37 km/h, 8-10 m/sec) für Schiffe ergeben. Man kann schnellere Schiffe bauen und es gibt sie auch, vor allem für das Militär und für kleinere Passagierschiffe. Immer wieder wurde experimentiert mit Luftkissenschiffen, Tragflügelbooten, Tragflächenbooten und ähnlichen Bauweisen. In Norwegen, wo immer noch relativ viele Schiffe für Reiseverkehr eingesetzt werden, sieht man aber für schnellere Schiffe entweder Katamarane oder einfach etwas kräftiger motorisierte Einrumpfschiffe.

Nun ist Wasser etwa tausend mal so dicht wie Luft. Das heißt, dass Schiffe, die im Wasser 200 oder 300 km/h fahren wird es kaum geben, zumal abgesehen von der dafür erforderlichen Energie Wasser bei diesen Geschwindigkeiten auch recht aggressiv für den Schiffsrumpf wäre. Um mit dem Verbrauch einigermaßen im Rahmen zu liegen muss man also relativ langsam fahren, die heute üblichen 15-20 Knoten sind wohl der richtige Ansatz. Schiffe verbrauchen je nach Sichtweise sehr viel oder sehr wenig Energie. Waren mit einem großen, gut ausgelasteten Schiff und relativ niedriger Geschwindigkeit über weite Strecken zu transportieren braucht sehr wenig Energie. Nimmt man jedoch vergleichbare Geschwindigkeiten, wird der Energieverbrauch hoch. Und nimmt man den ganzen Güterverkehr der Erde, der mit Seeschiffen bewältigt wird, dann tragen diese ungefähr so viel zur CO_2-Emission und damit zur Klimaerwärmung bei wie der gesamte Flugverkehr. Ob man das viel oder wenig findet, ist eine Frage des Blickwinkels.

Eine Besonderheit bei Schiffen ist, dass ein Teil der Energie in das Erzeugen von Wellen geht. Das hat bei ufernaher Fahrt, vor allem in Kanälen, noch andere Nachteile, weil dadurch die Ufer unterspült werden können. Es macht es gefährlich, in der Nähe von Schiffen zu schwimmen, weil die Wellen mit einem Sog einhergehen, gegen den man schlecht gegenan schwimmen kann, wenn man zu nah an ein Schiff kommt. Aber die Wellenenergie muss auch als Treibstoff hereingesteckt werden und bringt für den eigentlichen Vortrieb nichts.

Nun hat man die Idee gehabt, dass man eine Kugel durch das Wasser führt, die genau die entgegengesetzten Wellen macht. Dann heben sich Welltentäler und Wellenberge auf und im Idealfall hat man flaches Wasser. Auch wenn es für uns als Nicht-Physiker schwer einsehbar ist, wieso zusätzliche Wellen zu erzeugen Energie sparen soll, ist es rechnerisch so und auch in der Praxis. Diese Kugel hat man also kurz unter der Wasserlinie vor dem Bug befestigt. Das ist dieser komische Wulstbug. Man spart damit einiges an Energie oder kann mit derselben Leistung etwa einen Knoten schneller fahren. Wenn jemand von Euch genaue Zahlen hat, bin ich für Kommentare dankbar. 🙂

Die Form hat man inzwischen sehr gut optimiert, dass sie stabil ist und einen möglichst guten Beitrag leistet. Aber der ganze Trick funktioniert nur bei einer bestimmten Geschwindigkeit oder in der Nähe dieser Geschwindigkeit. Die Schiffe sind für diese Betriebsgeschwindigkeit optimiert. Man kann nun einfach langsamer fahren. Das ist möglich und spart Treibstoff, aber die Ersparnis ist geringer als sie sein könnte, weil man nicht mehr im optimalen Tempo der Rumpfform fährt. Die Frage stellt sich, weil je nach Transportmarkt Über- oder Unterkapazitäten bei den Schiffsbeständen existieren. Schiffe sind teuer, die Waren, die sie transportieren, die Hafenliegegebühren und auch der Treibstoff und das Personal. Letztlich will man die Ressource optimal nutzen und fährt dann in Zeiten von Überkapazitäten an Schiffsraum gerne etwas langsamer, dann hat man wenigstens Treibstoffkosten gespart, auch wenn die Fixkosten für Personal und Schiff nicht tiefer werden.

Theoretisch könnte man Schiffe bauen, die einen flexiblen Bug haben, der an die Geschwindigkeit angepasst wird. Das kommt aber wohl nicht in Frage, weil man damit eine Schwachstelle einbaut, die das Schiff gefährden kann. Das Schiff muss ja mit jedem Wetter klarkommen, man kann nicht mitten auf dem Pazifik mal kurz in den Hafen und das Wetter abwarten. Man kann den Wetterbericht beachten und besonders kritische Zonen umfahren, aber das geht mit 15-20 Knoten und der heutigen Qualität der Wettervorhersage natürlich nicht so zuverlässig, dass man mit einem Schönwetterschiff über den Ozean fahren könnte.

Nun werden also Schiffe für ein paar 100’000 EUR umgebaut, um für die geänderte Geschwindigkeit die optimale Form zu haben und noch mehr Treibstoff zu sparen. Wenn dann das Öl billiger oder der Schiffsraum knapper wird, muss man das wieder umbauen. Aber es lohnt sich wohl.

Ein großer Gewinn für die Schifffahrt war übrigens die Satelliten-Navigation, die es auch vor GPS schon gab. Damit konnte man für eine Ozeanüberquerung einige wenige Stunden einsparen, was natürlich für die Treibstoffrechnung und für die Nutzbarkeit des Schiffes in Zeiten von knappem Frachtraum Gold wert ist.

Eine interessante Frage stellt sich immer wieder einmal. Warum nutzt man nicht die Windenergie für Schiffe? Es geht hier nicht darum, die alten Holzschiffe mit ihren großen Besatzungen und der Seefahrerromantik wiederzubeleben. Solange das Öl einigermaßen billig ist, müssen Schiffe nach einem Fahrplan fahren. Aber sie könnten bei entsprechenden Windverhältnissen Treibstoff sparen und Segel setzen. Natürlich sollten die auf Knopfdruck von der Brücke aus bedienbar sein. So etwas wird immer wieder einmal diskutiert, aber letztlich ist es nicht über theoretische Überlegungen hinausgekommen.

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Neues über Nachtzüge

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