Braunkohleausstieg bis 2038

Gemäß NZZ wird der Ausstieg Deutschlands aus der Kohleenergie bis 2038 abgeschlossen sein. Man will natürlich auch den Braunkohletagebau beenden.

Diese Dreckschleudern noch 20 Jahre weiter zu betreiben und fast 20 Jahre Landschaften, Städte, Dörder, Verkehrswege und vor allem wertvolle Natur einfach für den Tagebau zu vernichten ist absurd. Es wäre sinnvoll, den Kohleausstieg gegenüber dem Atomausstieg zu priorisieren und die Braunkohletagebaue innerhalb von 1-3 Jahren zu schließen. Wenn allein Kraftwerke mit importierter Steinkohle statt mit einheimischer Braunkohle betrieben würde, wäre das schon ein großer Gewinn. Aber Kohlekraftwerke sind eine veraltete Technologie, von der wir uns schneller als erst in 20 Jahren verabschieden sollten.

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Hambacher Forst

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In der Nähe von Köln ist der Hambacher Forst geräumt worden, um die weitere Landschaftszerstörung für den Braunkohletagebau voranzutreiben. Dieser Energieträger ist einfach veraltet und man sollte sich von ihm möglichst schnell verabschieden. Arnold Schwarzenegger hat es in einem Video an „Onkel Donald“ recht gut auf den Punkt gebracht. Was für Nordamerika zutrifft, trifft aber auch für Europa zu. Braunkohle ist noch einmal klimaschädigender als Steinkohle und erst recht als Erdgas oder gar regenerative Energieträger. Es spricht alles dagegen. Allerdings haben die Regierenden mit dem hastigen Ausstieg aus der Kernenergie einen massiven Beitrag zu dieser Fehlentwicklung geleistet.

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